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Edelstahlbänder mit Magneten, Magnetfolien und Magnetpflaster

Hauptanwendungsgebiete: Muskelschmerzen, Muskelkater, Muskelzerrungen, Muskelsteifheit, Nacken-Schulter-Syndrom, Hexenschuss, Rückenschmerzen, Wadenkrämpfe, Prellungen, Verstauchungen, Arthritis, Menstruationsbeschwerden, Tennisarm und Narbenschmerzen  Magnettherapie zählt zu den Naturheilverfahren, die eine solide wissenschaftliche Basis besitzen, Viele Forscher und Wissenschaftler bestätigen eine „Magnetische Kraftwirkung“.

Magnet Armbänder
Magnetische, am Handgelenk getragene Armbänder können sehr hilfreich sein bei Reisekrankheiten. Wichtig ist jedoch, dass die Magnete an den richtigen Stellen positioniert werden. Das Armband sollte fest sitzen, dass es nicht um das Handgelenk herumschlackern kann. Genau wie Akupunktur ist die Magnettherapie eine natürliche Heilmethode. Man kann diese Methode als Akupunktur ohne Nadeln bezeichnen, weil sie den Magnetismus ohne invasive Methode und Verwendung chemischer Mittel zur Schmerzlinderung und zur Verbesserung des Allgemeinzustandes nutzt.

Magnetpflaster
Die gebräuchlichsten Heilmagnete sind kleine Scheiben oder Linsenmagnete, sie werden als Dauer- oder Permanentmagnete bezeichnet, was bedeutet, dass sie zwar Kraft verlieren aber lange Zeit ein Magnetfeld erzeugen. Da die Magnete auf die Meridiane oder Energiebahnen einwirken, sorgen sie dafür, dass Energie- und Blutfluss verbessert werden. Zusammen mit anderen Naturheilverfahren ist sie äusserst wirkungsvoll, beschleunigt die Genesung und lindert die Schmerzen.

Magnetpflaster
Sie sind sehr hilfreich, um zum Beispiel bei Krämpfen, Beulen und Prellungen ohne innere und äussere Blutungen die lokale Durchblutung anzuregen. Sie eignen sich auch zur Behandlung von Verstauchungen und Bänderdehnungen, Migräne und Kopfschmerz. Untersuchungen haben ergeben, dass bei Migräne häufig Durchblutungsstörungen in bestimmten Hirnregionen vorkommen und eine Behandlung mit kleinen Magneten eine sehr positive Wirkung zeigt.

Magnetfolien
Mit ihnen lässt sich auch schwaches Gewebe wieder kräftigen, denn neues (Narben-) Gewebe ist zunächst viel schwächer als das ursprüngliche. Es ist ebenso ratsam, den Heilungsprozess schmerzender Körperteile wie Handgelenke, Ellbogen und Schulter zusätzlich durch die Anwendung entsprechender Magnetfolien zu unterstützen. Die Behandlung sollte nicht länger als 30 Tage dauern.

Kontraindikationen
Bei schweren oder anhaltenden Gesundheitsproblemen sollten Sie vor Anwendung der Magnettherapie auf jeden Fall Ihren Arzt konsultieren, vor allem bei akuten (plötzlich auftretenden) oder mehrere Tage andauernden Schmerzen oder Problemen. Magnete dürfen nicht verwendet werden, wenn Sie einen Herzschrittmacher oder ein anderes elektromechanisches Implantat im Körper haben. Denken Sie daran, dass starke Magnete alle elektromagnetischen Geräte wie batteriebetriebene Uhren und auch die Magnetstreifen auf Kreditkarten beeinflussen können. Verwenden Sie zur Behandlung von aufgerissener Haut oder Hautausschlag auf keinen Fall Magnetpflaster, denn manche Menschen können den Klebstoff nicht vertragen. Ist die Haut gereizt oder entzündet, entfernen Sie den Magneten und waschen Sie den betroffenen Bereich mit warmem Seifenwasser.. In der Regel ist das Problem dann gelöst, doch sollten Sie, wenn die Reizung länger als drei Tage andauert, Ihren Arzt konsultieren.